geh` heim streuner...

graue wände überall....
gedanken schwarz, endloser fall
alles steht ganz still und stumm
und du schaust dich nicht mal um
gemeinsam einsam, denkst du dir
es gibt kein ich mehr, nur noch wir
doch dieses `wir` erscheint dir leer,
fragst dich `wer bin ich`, einmal mehr

geh heim streuner...
geh heim streuner...
geh heim streuner...
geh heim streuner...
geh heim...
du weißt nicht wo das ist?

läufst durch die straßen, nur wohin?
es gibt dir alles keinen sinn
bist jetzt alleine, ohne halt
und es wird dir erstmal kalt
bleibst im regen einfach stehen
niemand scheint dich hier zu sehen
kämpfst gegen tränen, legst dich nieder
erinnerst dich an liebeslieder....

geh heim streuner...
geh heim streuner...
geh heim streuner...
geh heim streuner...
geh heim...
du weißt nicht wo das ist?

halt dich nicht auf, geh weiter, lauf!
und halt die tränen auch nicht auf
sieh kurz zurück und dann nach vorn
ab in die kneipe, bier und korn
- zigaretten, immer rauchen
freiheit, kotzen, toilettentauchen
bist jetzt weg, du kannst nicht mehr
und es spült dich raus ins meer...

geh heim streuner...
geh heim streuner...
geh heim streuner...
geh heim streuner...
geh heim...
du weißt nicht wo das ist?

rucksack, sonne, strand und so.
nette leute, alle froh
gemeinsamkeit, geborgenheit
glück, frieden, seeligkeit
- bist zuhause denkst du jetzt
hast geträumt bis ganz zuletzt,
dass dieser ort auch wirklich ist
und du nicht mehr am träumen bist

geh heim streuner...
geh heim streuner...
geh heim streuner...
geh heim streuner...
geh heim...
du weißt nicht wo das ist?

 

28.1.07 20:53

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